Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch
bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

Fit trotz Asthmaleiden !
Atemübungen gehören zu den wichtigsten Entspannungstechniken wie zum autogenen Training, der progressiven Muskelentspannungen oder fernöstlichen Methoden wie oder fernöstlichen Methoden wie Yoga, Tai-Chi oder Qigong.
Aktiv trotz Asthma !
Asthma Aspekte
Asthma ist eine Entzündungsreaktion der Lunge
Wenn das Atmungssystem Probleme macht
Lassen Sie uns in die Wege des Atmungssystem vordringen:
Asthma: (griech. Asthma = Atemnot) Die Ursache der Atemnot ist eine chronische Entzündung der Bronchien, wodurch die Lungenschleimhaut anschwillt und das Atmen schwer fällt. Bei einer leichten Entzündung bekommt der Betroffene meist ein bis zwei Anfälle, meist morgens und abends. Bei einem chronischen Bronchialasthma allerdings ist der Patient fast kaum mehr beschwerdefrei. Eine ständige Medikamentierung ist hier anzuraten, um die Atmung zu erleichtern.
Wir wollen uns noch einmal mit den Krankheiten der unteren Atemwege befassen.
Laut WHO ist ein Drittel, Sie haben richtig gelesen, ein Drittel der Weltbevölkerung mit dem Erreger der Lungentuberkulose infiziert, 60 Millionen Patienten leiden an einer ansteckenden, offenen Tuberkulose, drei Millionen sterben daran per annum.
Tuberkulose breitet sich in erster Linie in den Ländern mit geringer hygienischer Versorgung und unzureichenden Lebensbedingungen (wie Mangelernährung) aus.
Eine Infektion mit dem Tuberkuloseerreger Mycobacterium tuberculosis führt nicht unmittelbar zu einer nach außen sichtbaren Erkrankung. Zu Beginn versucht das Immunsystem, diesen Erreger zu bekämpfen, doch es ist nicht in der Lage, ihn komplett zu vernichten, sodass sich in den Granulomen im Lungenbindegewebe der Erreger abkapselt bzw. überleben kann.
In dem Moment, wo die Immunabwehr geschwächt ist z.B. durch Mangelernährung oder andere Infektionen, kommt es zum Bruch der Erregerkapseln, die dann das Lungengewebe befallen und der Betroffene auch diese aushustet. Die aktive, offene TB ist eine sehr ansteckende Erkrankung, die in den reichen Ländern durch Antibiotika aber keine wirkliche Gefahr darstellt.
Schauen wir uns in Kontext nun Lungenentzündung und Keuchhusten an:
Eine klassische Lungenentzündung ist auch in unserer heutigen Fortschrittsgesellschaft die häufigste Todesart in Bezug auf die Infektionskrankheiten.
Meist wird sie durch Streptococus pneumoniae = Pneumokokken ausgelöst. Atemgifte und Metallgifte können ebenfalls zu Lungenentzündung führen. Eine Schwäche des Immunsystems lässt diese Infektionserkrankung chronisch werden.
Auch Bordetella pertussis, der sogenannte Keuchhusten (ansteckend) breitet sich in der Lunge aus. Meist Säuglinge und Kinder sind der potenzielle Kreis für dies Erkrankung. Doch nach einmaliger Erkrankung ist der Mensch für den Rest seines Lebens gegen diesen Erreger resistent. Eine Impfung kann hier im Kleinkindalter schützen. Zirka 20 Mal pro Tag treten stakkatoähnliche Hustenanfälle auf.
Von der Bronchitis, zum Emphysem und zum Lungenkrebs
Bei einer Erkältung leiden besonders Erwachsene an einer Bronchitis, also einer Entzündung der Bronchien. Auch Allergie, Reizstoffe und Ozon bedingt.Eine chronische Bronchitis führt zu einer Schädigung der Lunge. Auch nach jahrelangem Rauchen, Auswurf und ständiges Husten ist die Folge.
Es entsteht eine Lungenblähung, die die Atmung erheblich erschwert. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist schwer beeinträchtigt, die sich durch die schlechte Sauerstoffversorgung erklären lässt.
Der Lungenkrebs ist die häufigste Tumorart bei männlichen Patienten. Rauchen, chemische und industrielle Schadstoffe wie z.B. Asbest sind die Ursachen für die Erkrankung. Das fatale an der Erkrankung ist, dass der Patient keine Beschwerden verspürt, doch wird Lungenkrebs diagnostiziert, wird meist der befallene Teil der Lunge operativ entnommen. Da die Tumore aber sehr aggressiv sind, besteht nur selten eine reale Chance der Heilung.
Gerade die Atemregulation ist eine wichtiger Vorgang in unserem Körper. Denn sobald unsere Atmung spontan aussetzt, sind wir in akuter Lebensgefahr. Bereits nach drei bis fünf Minuten ohne Sauerstoffzufuhr bleiben Schädigungen am Gehirn zu befürchten.
Meist müssen unmittelbar Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgen.
Wichtigste Kontrollstation zur richtigen Atmung ist das Atemzentrum, das im verlängerten Mark des Gehirns (Medulla oblongata) sich befindet. Die Nervenimpulse laufen von hier aus zum Zwergfell- und den Zwischenrippenmuskeln.
Eine Vergrößerung der Lunge wird sofort durch Dehnungsrezeptoren registriert und dem Gehirn retourgeschickt, so wird gewährleistet, dass die Atemmuskulatur rechtzeitig wieder entspannt, um ausatmen zu können.
Unser Blut sorgt dafür, dass unsere Atmung an die jeweiligen Erfordernisse unseres Stoffwechsels anpasst.
Fahrradfahren oder Laufen erhöht die Sauerstoffbedarf in den Muskeln.
Aber auch Stress, Nervosität und Aufregung haben über das vegetative Nervensystem spürbaren Einfluss auf die Atmung.
Atemübungen gehören zu den wichtigsten Entspannungstechniken wie zum autogenen Training, der progressiven Muskelentspannungen oder fernöstlichen Methoden wie oder fernöstlichen Methoden wie Yoga, Tai-Chi oder Qigong.
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