Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch
bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

Fit trotz Asthmaleiden !
Unsere Gesundheit
Jod reguliert über die Schilddrüsen-Hormone die Aktivität des Stoffwechsels. Ob wir uns fit und leistungsfähig oder schlapp und müde fühlen, kann mit dem Jod-Haushalt zusammenhängen.
Jod reguliert über die Schilddrüsen-Hormone die Aktivität des Stoffwechsels. Ob wir uns fit und leistungsfähig oder schlapp und müde fühlen, kann mit dem Jod-Haushalt zusammenhängen.
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Asthma Aspekte
Der Einfluss von Jod auf die Gesundheit
Der Trick mit dem Kropf
Der Körperspeicher für Jod enthält nur rund 15 mg. 70 bis 80 Prozent davon sind in der Schilddrüse konzentriert. Sie ist das größte Jod-Speicherorgan des Organismus. Jod wird in Form von Jodid aus der Nahrung im Magen-Darm-Kanal aufgenommen und auf dem Blutweg in die Schilddrüse transportiert. Die benötigt pro Tag 180 bis 200 Millionstel-Gramm (Mikrogramm) Jod, um richtig arbeiten zu können. Bekommt sie zu wenig angeboten, versucht sie sich durch einen Trick darauf einzustellen. Nachdem sie von der Hirnanhangdrüse den Befehl erhalten hat, mehr Schilddrüsen-Hormon zu produzieren, vergrößert sie sich einfach. Dies bezeichnet der Arzt als Struma, im Volksmund Kropf genannt.
Gaspedale des Organismus
In der Schilddrüse werden zwei Hormone gebildet, die es ohne Jod nicht gäbe: Das Trijodthyroxin (T3) und das Thyroxin (T4). Das Blut transportiert diese Hormone in die Zellen des Körpers.
T3 und T4 regulieren zum Beispiel die Geschwindigkeit, mit der die Körperzellen aus der Nahrung Energie herstellen und verbrauchen. Sie bestimmen, wie viel Energie umgesetzt wird, spielen bei Wachstum und in der Entwicklung ein Rolle. Es hängt von den Schilddrüsen-Hormonen ab, ob der Stoffwechsel und damit der gesamte Organismus normal, langsam oder auf vollen Touren läuft. T3 und T4 sind damit somit soetwas wie die Gaspedale des Körpers.
Deutschland ist Jod-Mangelgebiet
Bei Männern beträgt die mittlere Jodzufuhr 126 µg/Tag, bei Frauen 111 µg/Tag. Der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Jodzufuhr liegt aber bei 200µg/Tag. Jodmangel gehört deshalb zu den häufigsten Nährstoffmangel-Erkrankungen überhaupt. Deutschland ist auf Grund seiner geologischen Bedingungen ein Jod-Mangelgebiet. Die natürlichen Jodlieferanten in der Nahrung sind Seefische und Meerestiere. Schon 100 g Schellfisch oder Kabeljau decken den Tagesbedarf eines Menschen an Jod. Die meisten anderen Lebensmittel beinhalten nur geringe Dosen an Jod. Speise- und Meersalz sind nur nennenswerte Jodlieferanten, wenn sie zusätzlich "jodiert" sind.
Kropf erstes Anzeichen von Jodmangel
Ein Mangel an Jod führt zur Kropfbildung. Anfangs verursacht dies meist keine Beschwerden. Erst bei stärkerem Wachstum, wenn der Hals allmählich dicker wird, wächst der Kropf sichtbar nach außen oder auch nach innen. Drückt die vergrößerte Schilddrüse jedoch auf Luft- und Speiseröhre, kommt es zu Atem- und Schluckbeschwerden.
Zu viel oder Zu wenig Jod
Bei einer so genannten Überfunktion (Hyperthyreose) der Schilddrüse, also bei einer Mehrproduktion von Hormonen, werden alle Stoffwechsel-Prozesse beschleunigt. Den Betroffenen befällt eine innere Unruhe, sie schlafen schlecht, haben einen erhöhten Puls, sondern vermehrt Schweiß ab, bekommen Durchfall, Haarausfall und verlieren - trotz Appetit - an Gewicht.
Produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, entwickelt sich eine Unterfunktion (Hypothyreose): viele Stoffwechsel-Prozesse werden langsamer. Die Betroffenen sind antriebsarm, haben ein großes Schlafbedürfnis, werden depressiv und sind kälteempfindlich. Die Haut wird trocken und teigig, die Haare dünn, das Gewicht steigt und Verstopfung stellt sich ein.
Einfache Untersuchungen sorgen für Klarheit
Damit es gar nicht erst zu Problemen mit der Schilddrüse kommt, ist es natürlich am besten, für eine ausreichende Zufuhr von Jod zu sorgen (zum Beispiel 1 mal die Woche Seefisch essen). Im Zweifelsfall fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Die Untersuchung einer Schilddrüse dauert nicht lange und tut nicht weg.
Mehr Informationen zur Schilddrüse und zu Jodmangel finden Sie zum Beispiel unter
www.forum-schilddruese.de
www.jodmangel.de/fragen.htm