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Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

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Wenn es beim Sport zu Verletzungen kommt

Zu den häufigsten Verletzungsarten gehören die Verletzungen im Haushalt und im Freizeitbereich. Hier rangieren die Sportverletzungen an erster Stelle.

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Erste Hilfe bei den 10 häufigsten Sportverletzungen

So versorgen Sie Sportverletzungen von der Schürfwunde bis zum offenen Bruch für das Erste selbst

Mann beim SportAufhören und Arzt rufen oder einfach weitermachen? Zehn klassische Sportverletzungen und was Sie dagegen unternehmen können.

1. Schürfwunde

Das Wichtigste ist Sauberkeit. Bevor Sie beispielsweise nach einem Sturz mit dem Fahrrad wieder in den Sattel steigen, müssen Sie die Wunde mit einem Verband oder zumindest einem sauberen Tuch vor Keimen schützen. Und bei der nächsten Gelegenheit brausen Sie sie zur Sicherheit noch einmal mit Wasser aus. Danach geht es nach dem Prinzip weiter: "Feuchte Wunden wollen feucht behandelt werden". Schürfwunden heilen unter diesen Bedingungen nach spätestens sieben Tagen – meist sogar, ohne Narben zu hinterlassen. Im Klartext heißt das aber: Pflasterverbot! "Eine bewährte Methode bei Schürfwunden ist Mucokehl-Salbe", rät Dr. Rainer Müller-Hörner, Sportmediziner aus Fürth und Ex-Profi-Triathlet. Das Naturheilmittel aus der Apotheke müssen Sie drei Mal täglich auftragen. Gut geeignet ist auch ein spezieller Gitternetzverband mit der Bezeichnung Adaptic®. Er klebt nicht am Wundgrund und eignet sich deshalb auch für Brandwunden. "Als Outdoor-Sportler hat man am besten immer eine Gürteltasche mit solchen Utensilien dabei", rät Müller-Hörner.

2. Platzwunde

PlatzwundeSonntag Morgen, auf dem Bolzplatz um die Ecke. Als Sie im Strafraum zum Kopfball ansetzen, verpasst Ihnen aus Versehen jemand einen Kopfstoss. Während dem anderen nichts passiert ist, haben Sie eine Platzwunde auf der Stirn und bluten stark. Ehrlich gesagt: Aufgeben und in die Klinik fahren wäre jetzt das Beste. "Bei Platzwunden gibt es wegen der starken Blutung wenig Alternativen", sagt Dr. Müller-Hörner. Aber natürlich wollen Sie Ihr Team nicht im Stich lassen: "Auch eine starke Blutung stoppt irgendwann, wenn man Druck ausübt", erklärt der Experte. Und im Notfall reicht dafür auch ein T-Shirt. Natürlich könnten Sie die Wunde auch kurz am Platzrand nähen – vorausgesetzt, Sie treiben irgendwo chirurgisches Nahtbesteck auf und beherrschen das Handwerk. Nähnadel und Bindfaden a la Rambo-allein-im-Wald würden dagegen alles nur schlimmer machen. "Platzwunden müssen wegen der Infektionsgefahr unbedingt sauber gehalten werden", warnt Dr. Müller-Hörner. Vielleicht packen Sie fürs Rückspiel ein paar so genannte Steri-Stripps (aus der Apotheke) ein. Mit diesen chirurgischen Klebestreifen können die Ränder einer Wunde zusammengeheftet werden. Trotzdem würde nach dem Spiel ein Arztbesuch anstehen. "Wird eine Platzwunde nicht penibel versorgt, verzögert sich die Wundheilung und die Narbe wird um Einiges größer", warnt der Experte.

3. Muskelfaserriss

Nächster Sonntag, der gleiche Bolzplatz, das Rückspiel. Plötzlich spüren Sie einen stechenden Schmerz in der Wade. Mit verzerrtem Gesicht humpeln Sie an den Spielfeldrand. Jemand murmelt was von Muskelfaserriss – leider hat er wohl Recht: "Muskelfaserrisse treten überwiegend bei Lauf- und bei Ballsportarten auf", sagt Dr. Kay-Uwe Hoffmann, Sportmediziner am Krankenhaus für Sportverletzte in Lüdenscheid und Mannschaftsarzt des Handball-Bundesligisten des VfL Gummersbach. "Nur Gehen ist dann noch möglich, ans Weiterspielen ist nicht zu denken." Für Sie heißt das zwar Abpfiff, aber nicht Aufgeben.

Denn schließlich wollen Sie schleunigst wieder antreten. Dafür muss aber der Muskelfaserriss so schnell wie möglich versorgt werden. Denn je mehr Blut in die Muskel-Lücke strömt, desto länger dauert später die Heilung. "Durch eine frühzeitige Versorgung gewinnt man pro Stunde einen Tag Heilungszeit", meint Dr. Müller-Hörner. Als Erstes lagern Sie jetzt das betroffene Bein hoch. Danach

legen Sie einen Druckverband an, zur Not eben wieder mit einem T-Shirt. Alternativ können Sie auch kräftig auf die entsprechende Stelle drücken. Das tut zwar ziemlich weh, hält aber das Blut von der Muskel-Lücke fern. "Ideal wäre es jetzt, eine mit Eiswasser gekühlte Elastikbinde in Intervallen von 20 Minuten um die Stelle zu wickeln", sagt Dr. Hoffmann. "Das verringert die Schwellung". Finger weg dagegen von Eissprays. Wer sie falsch anwendet, riskiert schwerste, verbrennungsähnliche Gewebeschäden. Nach diesen ersten Maßnahmen sollte sich dann bald ein Arzt um Ihre lädierte Wade kümmern.

4. Umgeknickter Finger

Als Sie beim Beach-Volleyball beim Schmettern am Netz nach hinten fallen, stützen Sie sich mit der ausgestreckten Hand ab. Knacks – Ihr Daumen knickt um, Sie haben es sogar knirschen gehört. Jetzt können Sie zugucken wie er immer dicker wird.

Vorsicht: Zwar müssen Sie nicht gleich den Heimweg antreten, doch Ihre Daumen-Verletzung sollten Sie weder unterschätzen noch auf die lange Bank schieben. Wäre es nur ein umgeknickter Finger, könnten Sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Dazu müssten Sie allerdings die Zähne zusammenbeißen: "Man zieht kräftig am Finger und bringt ihn so in die richtige Stellung zurück; Profi-Handballer machen das öfter", sagt Dr. Hoffmann. Danach binden sie zur Sicherheit mit Pflastertape zwei Finger aneinander, erledigt, weiterspielen. Mehr würde auch ein Arzt nicht tun, da eine Operation wegen der erfahrungsgemäß schlechten Ergebnisse nicht in Frage kommt. Ernst ist die Situation aber, wenn das Daumengrundgelenk verletzt sein sollte. Es ist komplizierter, als es von außen scheint und für das korrekte Greifen von Gegenständen unverzichtbar. "Passiert die Verletzung mitten in einem Wettkampf, sollte man den Daumen in der so genannten Funktionsstellung ruhig stellen (Besenstilgriff) und dann schienen.", rät Dr. Hoffmann. Anschließend geht es sofort in die Klinik. Ob eine Operation erforderlich ist oder auch ein Gips reicht, wird von Fall zu Fall entschieden.

5. Bänderriss

Wenn da mal nichts gerissen ist: Beim Lauftraining wollen Sie den kleinen Wassergraben überspringen, der Ihre Übungsstrecke kreuzt und da passiert es: Sie knicken mit einem Fuß so heftig um, dass Sie vor Schmerzen Sterne sehen. Zeichen, dass es sich nicht bloß um eine harmlose Verstauchung handeln könnte sind starke Schmerzen beim Versuch aufzutreten und eine rasch zunehmende Schwellung. Denn die zunehmende Schwellung deutet auf eine schwerere Band-Verletzung oder sogar auf einen zusätzlichen Knochenbruch im Sprunggelenk hin. "Bei einer solchen Verletzung sollte man einstellen, was immer man gerade macht und so schnell wie möglich in eine Klinik gehen", rät Dr. Hoffmann. Damit Sie auf Ihrem Rückzug die Verletzung nicht verschlimmern, müssen Sie in die Trickkiste greifen: Ziehen Sie auf keinen Fall Schuhe und Strümpfe aus, denn beides wirkt wie eine stützende Schiene, ohne die mehr und mehr Gewebeflüssigkeit in das Verletzungsgebiet sacken würde. "Wenn Wasser in der Nähe ist, sollte man den Fuß mitsamt Schuh und Strümpfen eintauchen, um so das Gelenk zu kühlen", sagt Triathlet Müller-Hörner. Können Sie trotzdem nicht mehr auftreten, müssen Sie Ihren Fuß entlasten – zur Not mit einem Ast als Krücke. "Später wird dann wird je nach Umfang der Verletzung operiert oder das Gelenk mit Tapeverbänden stabilisiert", so Dr. Hoffmann. Danach steht Frühmobilisierung auf dem Programm: Drei Tage nach der ersten Versorgung können Sie mit Übungen auf dem Fahrradergometer beginnen. So verhindern Sie, dass das verletzte Gelenk an Beweglichkeit verliert.

6. Schulterverletzungen

Das war Pech: In der Judo-Schnupper-Stunde kugeln Sie Ihre Schulter aus. Halb so wild, es hätte schlimmer kommen können: Zum Beispiel eine Sprengung des Schultereckgelenks oder Abriss aller Muskeln, die von der Schulter zum Oberarm ziehen. Zu Schulterverletzungen kommt es besonders häufig beim Radfahren und bei Kampfsportarten wie Judo. Fußballer stützen sich bei einem Sturz oft auf ihrer ausgestreckten Hand ab und sprengen so schon mal das Schultereckgelenk. "Die Schulter ist das komplizierteste Gelenk des Menschen", erläutert Dr. Hoffmann. "Auch scheinbar harmlose Verletzungen können ernste Folgen haben und gehören deshalb ausnahmslos in Ärztehände." Glück für Sie, denn eine Ausnahme ist zunächst die ausgekugelte Schulter. "In einem solchen Fall ist der Versuch erlaubt, sie an Ort und Stelle wieder einzukugeln", meint Dr. Hoffmann. Dazu legen Sie sich auf den Boden und bitten jemanden anderen, seinen Fuß in Ihre Achsel zu stemmen und kräftig an Ihrem Arm zu ziehen. "Laien sollten dies aber nur einmal probieren, weil es sonst der Gelenkknorpel mit hoher Wahrscheinlichkeit verletzt würde", sagt der Experte. Gelingt es tatsächlich, die Schulter wieder einzurenken, müssen Sie aber noch Ursache und Folgen klären lassen. Möglicherweise können Sie mit gezielter Krankengymnastik verhindern, dass eine ausgekugelte Schulter Sie jemals wieder belästigt.

7. Schlüsselbeinbruch

Eigentlich eine gute Idee, im Sommer Skifahren zu gehen. Aber leider haben Sie es übertrieben. Danken Sie Ihrem Schutzengel, dass bei dem Sturz nur ihr Schlüsselbein gebrochen ist. Natürlich können Sie versuchen, die Sache zunächst selbst in Griff zu bekommen. Einfach den betroffenen Arm anwinkeln und in Schonhaltung vor den Bauch binden. Dann müssen Sie nur noch wie ein angeschossener Cowboy auf ein Stück Holz beißen und versuchen, die Bruchenden des Schlüsselbeins auf ein Niveau zu bringen. Mit etwas Glück kommen Sie derart provisorisch verarztet auch auf Ihren Skiern talwärts. Allerdings sollten Sie auf einige Konsequenzen gefasst sein. Denn so harmlos ein Schlüsselbeinbruch auch sein kann. Ist er ungünstig gelegen ist, können die spitzen Bruchenden wahlweise Nerven zerschneiden, Blutgefäße aufspießen oder sich durch die Haut bohren. Besser ist deshalb, die Sache so schnell wie möglich röntgten zu lassen. "90 Prozent der Schlüsselbeinbrüche heilen mit einem entsprechenden Verband ohne weitere Komplikationen aus", sagt Dr. Hoffmann. "Nur bei Sportlern entscheidet man sich meist für eine Operation, damit sie das Training schneller wieder aufnehmen können." Aber bitte, die ideale Lösung ist auch eine OP nicht: Da über dem Schlüsselbein nur Haut und kein für die Heilung so wichtiges Weichteilgewebe sitzt, werden die Narben oft extrem breit und hässlich. Außerdem bilden sich nach einem operierten Schlüsselbeinbruch außergewöhnlich häufig instabile Pseudo-Gelenke an der Bruchstelle.

8. Ermüdungsbruch

Seit ein paar Wochen trainieren Sie für den Marathon. Vielleicht gehen Sie dabei aber zu eifrig vor, denn plötzlich geht nichts mehr, das linke Bein schmerzt bei jedem Schritt. Irgendwo haben Sie schon mal gehört: Das könnte ein Ermüdungsbruch sein. Außer Gewaltmärsche, wie Sie bei der Bundeswehr üblich sind, kommt als Ursache für einen Ermüdungsbruch nur Laufen in Frage. Ungewohnt hohen Belastungen oder einer kurzfristigen Steigerung des Trainingspensums hält der Knochen nur in Grenzen stand – bis er schließlich aus "Ermüdung" bricht. Betroffene erinnern sich später meist an einen solchen Moment: Da war plötzlich etwas anders als sonst!.

Zeichen für einen Ermüdungsbruch sind Schmerzen bei Belastung, erst später kommt ein Dauerschmerz hinzu. Beim Laufen ist meist der Mittelfußknochen oder das Schienbein betroffen. Auch wenn Sie hart im Nehmen sind, bei den ersten Hinweisen sollten Ihre Alarmglocken klingeln. "Meldet sich ein solcher Belastungsschmerz während des Laufens, muss man die Geschwindigkeit verringern oder eine Pause machen", rät Triathlet Müller-Hörner. Treten die Schmerzen weiterhin auf, besteht die zweite Alternative darin, einen anderen Schuh auszuprobieren. Ändert auch das nichts, ist der Weg zum Arzt Pflicht. Allerdings werden selbst im Röntgenbild die meist haarfeinen Knochen-Risse nicht immer gesehen. Trotzdem muss die Sache genau untersucht werden: "Nur der kranke Knochen bricht", sagt der Experte. Gehen Sie deshalb mit einem möglichen Ermüdungsbruch immer sofort zu einem Arzt, eventuell verbirgt sich hinter dem Bruch eine Knochenerkrankung.

9. Achillessehnenriss

Seit Monaten humpeln Sie nach jedem Squash-Match vor Schmerzen in den Fersen für ein paar Stunden – jetzt hat es mitten in einem Match "Peng" gemacht, Ihre Achillessehne ist gerissen. Was Sie nicht wussten: Eine Achillessehne reißt in der Regel nur, wenn sie entzündet ist – das war der Grund für Ihre Schmerzen.

Auf dem Squash-Court hätte das Ihnen auch beim Laufen oder auf dem Tennis-Platz passieren können. "In solchen Momenten ist oft schon wegen des Knalls sofort klar, was passiert ist", sagt Dr. Hoffmann. Falls nicht, gibt es zwei Tests, um heraus zu finden, ob die Achillessehne tatsächlich gerissen ist. Versuchen Sie zunächst, sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Weil bei einer gerissenen Achillessehne die Kraftentwicklung des so genannten Gastrocnemius-Muskels der Wade nicht mehr an der Ferse ankommt, wird Ihnen das wahrscheinlich nicht gelingen. Ein anderer Test ist bequemer: Legen Sie sich auf den Bauch und bitten Sie Ihren Spielpartner, mit Daumen und Zeigefinger kräftig in Ihre Wade zu kneifen. Ist Ihre Achillessehne intakt, bewegt sich der Fuß, ist sie gerissen, tut sich nichts.

Packen Sie also Ihre sieben Sachen zusammen und fahren Sie in die nächste Klinik. Eine gründliche Untersuchung muss jetzt klären, ob Sie ein Fall für den Chirurgen sind: "Liegen die Enden der gerissenen Sehne sehr weit auseinander, müssen sie in einer Operation verklebt werden", sagt Dr. Hoffmann. Wenn nicht, kommt der Fuß in so genannter Spitzfußstellung in einen Gips. Nach ein paar Wochen beginnen Sie bereits mit ersten Bewegungsübungen.

10. Offener Bruch

Wüste Gobi nach Sonnenuntergang, noch zwei Kilometer bis zum Camp. Eisern kämpfen Sie sich Meter für Meter durch die Dunkelheit. Schließlich wollen Sie beim Marathon de Sable einen guten Platz belegen. Als Sie gerade überlegen, ob Schlaglöcher in der Wüste normal sind, ist es schon zu spät: Sie stolpern hinein und knicken mit dem Bein um. Irgendwas ist ab da anders: Schienbeine gucken normalerweise nicht durch die Haut. "Im Gegensatz zu einem normalen Bruch, ist ein offener Bruch wesentlich komplizierter, weil die Infektion von Knochen und Gewebe hinzu kommen kann", sagt Dr. Hoffmann.

Richtig, Sie haben ein Problem, und zwar ein Großes. Mit dem Bein müssen Sie so schnell wie möglich ins nächste Krankenhaus und dort auf den OP-Tisch. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. In der zivilisierten Welt wäre der Griff zum Handy die logische Reaktion. In der Wüste können Sie sich allerdings die Finger wund wählen, denn der nächste Sendemast steht wahrscheinlich 1000 Meilen entfernt. Handeln Sie trotzdem überlegt: Decken Sie die offene Wunde mit einem möglichst sauberen Tuch ab, zur Not Ihrem Hemd. Die Blutung hört wahrscheinlich auf, wenn Sie mit einem zusammengeknülltem Tuch (oder Verband) starken Druck auf die Stelle ausüben. Versuchen Sie dann, das verletzte Bein so weit wie möglich zu schienen: ein Ast, das Gestänge von Ihrem Rucksack, binden Sie zur Not Ihre Schuhe drumherum. Wenn Sie Glück haben, können Sie mit einer solchen Konstruktion die letzten zwei Kilometer humpelnd bewältigen. "Für diese Fälle wäre es ratsam, ein Antibiotikum dabei zu haben, um es der drohenden Infektion von vornherein schwer zu machen", sagt Triathlet Müller-Hörner. Ideal wären dafür so genannte Cephalosporine, die Sie in Deutschland auf Rezept bekommen. Wenn Sie Glück haben, kommt aber auch jemand vorbei und trägt sie ins Ziel.

Informationen zum Thema Sportmedizin

· http://www.sportmed-science.de
· http://www.zeitschrift-sportmedizin.de
· http://www1.buch24.de/Sport/Sportmedizin_und_Reha/2-85-2.html
· http://www.dgsp.de
· http://www.sportmedinfo.de