Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch
bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

Fit trotz Asthmaleiden !
Spacer sind Inhalationshilfen, die bei älteren Dosiersprays die Koordinierung zwischen dem Sprühstoß und dem Einatmen erleichterten.
Aktiv trotz Asthma !
Asthma Aspekte
Diagnose COPD für Kettenraucher Ronald
Rauchstop verbessert Krankheitsverlauf und mindert Zahl der Atemnotanfälle
Es wurde früh dämmerig an diesem nasskalten Oktobertag. Ronald geht langsam den Fahrweg hinunter. Der Nebel macht ihm zu schaffen. Der schwache Schein der Gaststätte verspricht die baldige Ankunft im nahen Dorf. Endlich hat er wieder festes Pflaster unter den Füßen. In wenigen Minuten wird er zu Hause sein. Seine Schritte führen am "Goldenen Zapfhahn" vorbei. Die Bierrunde ist nichts für ihn. Es ist zu verqualmt in seiner ehemaligen Stammkneipe. Ronald hat COPD. Er erinnert sich noch gut an den Tag, der sein Leben verändern sollte.
Jahrelang hatte er geraucht. Er tat es gern und bezeichnete sich oft als "Genussraucher" – auch wenn er bereits anderthalb Schachteln am Tag verpaffte. "`Kettenraucher´ trifft schon eher zu" erwiderte Isabel dann immer. "Du wirst schon sehen, wohin das noch führt. Wer soll sich denn um den Hof kümmern, wenn Du Dich unter die Erde geraucht hast?" fragte die Bäuerin oft zornig. Es war der 17. Januar. Ronald hatte wie immer einen heftigen Raucherhusten an diesem Sonnabendmorgen. Es "würgte" ihn im Minutentakt. Luftnot gesellte sich dazu. Isabel erkannte die Lage schnell. Sie fuhr Ronald in das nahegelegene Krankenhaus. Der arterielle Sauerstoffpartialdruck lag unter 7 Kilopascal: Ronald litt an einem schweren Sauerstoffmangel aufgrund einer obstruktiven Ventilationsstörung. Ein Asthma konnte sofort ausgeschlossen werden. Ronald hatte eine fortgeschrittene COPD. Sein FEV1(5) lag bereits unter 50 Prozent.
Der "Rauchstop" fiel ihm nicht leicht. Um das Fortschreiten der Erkrankung zu vermindern und Atemnotanfälle in Zukunft möglichst zu vermeiden, inhalierte Ronald seitdem täglich ein bronchienerweiterndes Mittel, das mit einem starken Entzündungshemmer kombiniert ist. Schwere COPD-Rückfälle sind selten geworden, und Ronald fühlt sich wohler seitdem. Dennoch – das verrauchte Wirtshaus muss nicht sein…
FAQ: Wozu waren eigentlich Spacer gut ?
Antwort: Spacer sind Inhalationshilfen, die bei älteren Dosiersprays die Koordinierung zwischen dem Sprühstoß und dem Einatmen erleichterten. Außerdem verhinderten sie den Reiz des direkten Sprühstoßes. Moderne Trockenpulver-Inhalatoren, wie zum Beispiel der Turbohaler, machen diese Eigenschaften der Spacer überflüssig.
Abb.: verschiedene Spacer
(5) Der FEV1 gibt die Luftmenge an, die beim Ausatmen innerhalb der ersten Sekunde maximal ausgestoßen werden kann. Unterschreitet sie einen bestimmten Wert, ist dies ein deutliches Zeichen für eine Atemwegseinengung.
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